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Ausbildung in Partnerschaften - Europa im Verbund

Im Auftrag des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung, gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds, absolvierten fünf Frankfurter Auszubildende aus dem Hotelfach, im Rahmen des Projekts Ausbildung in Partnerschaften, einen 4 wöchigen Auslandaufenthalt in Feldkirch/Österreich [Central Hotel Leonhard, Best Western Plus].

Nicole Meub, Anika Lynn Pelletier, Angela Miletic, Estelle Queisser und Adi Schwarz waren in einer Wohngemeinschaft in der Nähe des Hotels untergebracht. Sie übernahmen Aufgaben in der Bankettabteilung, bei der Speisen- und Getränkeausgabe, sowie im Weinservice, konnten die Raum- und Tischdekoration bei besonderen Anlässen mitgestalten, haben im Service gearbeitet und den Konferenzbereich kennen gelernt. Auf ihren eigenen Wunsch hin wurde es ihnen sogar ermöglicht, in der Küche zu arbeiten und mit dem Koch ein Prüfungsessen zu kochen.

Anika Lynn Pelletier beurteilt diese Erfahrung wie folgt: "Wir wurden in Österreich sehr gut betreut und haben auch Bereiche kennengelernt, die in unserem Betrieb nicht ausgeführt werden können. Auch wurden wir von der Koordinierungsstelle bestens betreut! Das Praktikum hat mir sehr viel Spaß gemacht und mich in meiner Entscheidung nach der Ausbildung ins Ausland zu gehen bestärkt. Ich fand die Erfahrung super und wünsche jedem anderen Azubi auch diese Chance in seinem Betrieb!"

Nicole Meub bestätigt diese Erfahrung und fügt hinzu: "Es ist gut, dass man eine Auslandserfahrung nachweisen kann, um später bei der Bewerbung von einer Arbeitsstelle sich von den anderen Mitbewerber abzuheben und somit vielleicht die Stelle zu bekommen. Außerdem hat man mal gesehen, wie die Gastronomie in Österreich ist und man kann vergleiche zur deutschen Gastronomie ziehen."

Auch Estelle Queisser beurteilt ihren Auslandsaufenthalt als eine gute Erfahrung und sagt: "Vor allem die Kollegen waren sehr nett".

Kontinuierlich verfolgen wir als Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft e. V. das Ziel der Qualitätssteigerung der betrieblichen Ausbildung.

Seit 2008 spezialisieren wir uns daher auf die Initiierung transnationaler Verbünde im europäischen Ausland. Im Rahmen des „Leonardo da Vinci Mobilitätsprogramms“ haben Auszubildende die Möglichkeit, einen Teil ihrer Ausbildung im Ausland zu absolvieren und somit ihre sprachlichen sowie interkulturellen Fachkompetenzen für den europäischen Arbeitsmarkt auszubauen.

Auch zur Zeit bereiten sich wieder 9 Auszubildende auf ihren Auslandeinsatz im Jahr 2012 vor.

Zertifiziert wird der Auslandsaufenthalt mit dem „Europass Mobilität“, der die Chancen der Auszubildenden auf einen nahtlosen Übergang von einer abgeschlossenen Ausbildung in ein Beschäftigungsverhältnis um ein vielfaches erhöht.

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Letzte Änderung: 15.12.2011, 13:53 Uhr


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